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600.000 TESTS - 2.000 POSITIVE - SCHÄRFERE MAẞNAHMEN?

Die Massentests haben eine Positiv-Rate von 0,3% ergeben. Und die Anzahl der positiv getesteten pro 100 Tests sinkt von Tag zu Tag (17.11. 211/1000 - 2.12. 148/1000 - 18.12. 57/1000)! Doch anstatt das als klares Zeichen zu sehen, dass wir gut dastehen und alles nicht so schlimm ist, sollen die Maßnahmen verschärft werden - wo ist da die Logik?

Und dann bekommt man die Antwort "Ja, weil jene, die Corona haben, gehen ja nicht hin zu den Tests!"

Also ehrlich, bitte hört Euch selber zu und fangt an nachzudenken! Das ist nur mehr ein Schönreden der Maßnahmen, anders kann man das nicht mehr bezeichnen.

Wir überlegen: jene, die wirklich corona--erkrankt sind, sind in ärztlicher Betreuung und bereits (mehrmals) getestet. Von jenen, die nur Erkältungssymptome haben, gehen sicher ein Großteil zu den Tests oder rufen 1450, weil sie Angst haben. Und jene, die keine Symptome haben? Die KÖNNEN gar nicht bewusst nicht zu den Tests gehen, weil sie ja gar NICHT WISSEN, dass sie Corona haben!

Dieses Argument ist also unrichtig - im Gegenteil, eher ist es so, dass viele die schon wochenlang nur daheim sind und mit niemanden in Berührung kommen, nicht zum Test gehen, weil sie sich ja gar nicht angesteckt haben können!

Ein weiteres Argument, warum trotz der wenigen positiven Tests eine Verschärfung nötig ist: es gehen ja nur die vorsichtigen zu den Tests, die jungen, die Party feiern usw. gehen nicht hin. Nun, dem widerspricht einerseits die Tatsache, das es genügend Berufsgruppen und Firmen gibt, wo eine Test-Teilnahme "stark erwartet" wurde. Und andererseits zeigen die Jugend-Bewegungen, wie Fridays-For-Future (egal wie man dazu steht), dass die jungen Menschen keineswegs so uninteressiert gegenüber dem Wohl der Allgemeinheit sind, wie dieses Argument vorbringt. Zusätzlich macht die Gruppe der unter 35-jährigen nur 38% der Corona-Positiven aus(Quelle de.statista.com am 18.12.), fällt also nicht so stark ins Gewicht, dass es die Zahlen extrem verändern könnte - besonders wenn man die Gruppe jener bedenkt, die nicht hingehen, weil sie nur ein negatives Ergebnis haben können (siehe oben) und damit die Zahlen noch weiter senken würden.

Nach dem Gesetz der großen Zahlen, stimmt die Rate der Positiven daher in etwa auch für die gesamte Bevölkerung Österreichs.

Wenn Du weitere Fakten zu Corona wissen willst, lies meinen Blog-Eintrag: Corona - Mythen, Fakten, Lösungsansätze und Aufruf

Corona - Mythen, Fakten, Lösungsansätze und Aufruf

Corona hat die Welt im Griff. Jeder von uns ist betroffen - die einen durch die Krankheit (manche), die anderen durch die ausgelösten Emotionen (viele, meist Angst oder Wut), ein immer größer werdender Teil wirtschaftlich (Selbstständige, die nicht arbeiten dürfen, Konkurse, steigende Anzahl Arbeitsloser) und so gut wie alle von den Maßnahmen.

Viele sind mittlerweile der Meinung, dass die Maßnahmen überzogen sind und einer "hidden Agenda", einem versteckten Zweck dienen, andere sehen das zwar auch, wollen es aber so wie damals beim Christkind nicht wahrhaben, wieder andere meinen, dass jene bloß Verschwörungstheoretiker sind, die meisten denken nicht viel drüber nach, manche sind glühende Verfechter der Maßnahmen und empfinden jeden als Gefahr, der es anders sieht - und einige gehen sogar so weit, dass sie andere anzeigen, man könnte sagen, denunzieren.

In den Massen-Medien existiert bis auf wenige Ausnahmen nur eine einzige Meinung, das sogenannte Narrativ - die Erzählung, dass wir eine weltweite furchtbare Pandemie haben und viele sterben werden, wenn wir uns nicht ganz restriktiv einschränken. In den alternativen Medien kursieren ganz viele andere Ansichten, Bewertungen und Erklärungen.

Am Beginn der Corona-Krise wusste man noch nicht viel, es gab diverse erschreckende Ereignisse, die mit dem Virus in Verbindung zu stehen schienen und es war sozusagen "Gefahr im Verzug". Ganz klar, dass da zunächst gehandelt werden musste, ohne lange darüber nachzudenken und zu diskutieren. Mittlerweile stehen wir an einer ganz anderen Stelle. Und wir sollten endlich innehalten und diskutieren, ohne unsere Emotionen sprechen zu lassen. Ich meine, dass es hilfreich ist, auf die vorhandenen bzw. behaupteten Fakten zu schauen. Natürlich ist dieser Blick aus dem Fokus des Zeitpunkts der Erstellung dieses Blogs (30.11.2020) - wenn Du das liest, haben sich möglicherweise andere Erkenntnisse ergeben, die manches in einem anderen Licht zeigen.

Ein paar Mythen und Fakten

  • Corona ist eine tödliche Krankheit

    Wir haben weltweit (Stichtag 30.11.2020) 63.329.047 positiv getestete Fälle bei einer Weltbevölkerung von 7.788.366.450¹, das sind 0,81%. Von diesen Corona-Fällen sind 1.469.685 gestorben, das sind 0,019% der Weltbevölkerung. Fakt: ja, man kann an bzw. mit Corona² sterben, es ist eine Krankheit, die - wie viele andere auch - tödlich verlaufen kann

  • Corona hat ein sehr hohe Sterberate

    Die an oder mit Corona Gestorbenen machen 2,3% der positiv getesteten Personen aus. Das ist verglichen mit anderen Krankheiten, wie Krebs oder Herzanfällen eine sehr geringe Sterberate. Selbst Blinddarmentzündungen liegen mit 10% Mortalität wesentlich höher. Bei der Influenza, also der normalen Grippe, spricht man im Vergleich von einer Sterberate von 0,2% - doch das in Bezug auf alle Infizierten, die Corona-Zahl ist in Bezug auf die Getesteten, lässt sich also nicht vergleichen, weil niemand weiß, wie viele wirklich infiziert sind. Zusätzlich muss man noch in Betracht ziehen, dass laut einer Studie der amerikanischen Epidemie-Behörde CDC² nur 6% der Corona-Toten auch definitv alleine an Corona gestorben sind und die restlichen 94% im Durchschnitt mehr als 2 schwere Haupterkrankungen schon vor der Corona-Ansteckung hatten. Oder dass bei durchgeführten Autopsien in Deutschland³ und in Italien ebenfalls extrem wenige direkt an Corona Verstorbene identifiziert wurden. Fakt ist daher: Corona hat eine geringe direkte Sterberate, verstärkt andererseits die Belastung des Körpers, was bei geschwächten Personen den Ausschlag zum Ableben geben kann

  • Corona ist eine Pandemie

    Ungeachtet dessen, dass die gezählten Gestorbenen offiziell an oder mit Corona gestorben sind⁴, also nur teilweise wirklich das Virus die Sterbeursache war, ist es sehr fraglich ob weltweit 0,81% positiv Getesteter bzw. 0,019% Gestorbener das Ausrufen einer Pandemie rechtfertigen. Natürlich kommt hier gleich das Argument, dass die Maßnahmen diese geringen Todes- bzw. Infektionszahlen bewirken. Abgesehen davon, dass dies ein Argument und kein Fakt ist, deuten die Ereignisse in eine andere Richtung: keine einzige der Demos, sei es von Black-Lives-Matters, sei es gegen Rassismus, sei es gegen die Maßnahmen hat eine Veränderung der Infektions- und Sterbe-Kurve ausgelöst, nicht mal ein bisschen⁵. Dabei waren alle diese Demos zum Großteil ohne Einhaltung der Maßnahmen, weder der Maskenpflicht noch der Abstandsregeln. Viele Experten sind sich einig, dass weder Lockdown noch Maskenpflicht besonderes an den Zahlen der Krankheitsverläufe geändert haben, selbst der Chef der AGES, also der oberste Berater der österreichischen Regierung, hat in einem ORF-Interview⁶ gesagt, dass die Maskenpflicht im Freien keinen Einfluss auf die Zahlen hat, und auch im Supermarkt oder in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht wirklich etwas bringt. Fakt ist, die Zahlen sind für eine Pandemie äußerst niedrig

  • Es gibt gar keinen Virus, also gibt es auch den Corona-Virus nicht

    Die Betrachtung vieler Krankheiten als durch einen Virus verursachte ist wissenschaftlich nicht unumstritten. Einerseits gibt es - einige wenige - Wissenschaftler, die meinen, einen Virus gibt es nicht und man hätte noch nie einen gesehen, sprich fotografiert, selbst durch die besten Mikroskope nicht. Andererseits sagen - wesentlich mehr - Wissenschaftler, dass Viren in Wirklichkeit Exosomen sind, also Ausscheidungen von Körperzellen, und wir auf diese reagieren, wenn wir sie von fremden Körpern übernehmen. Und dann gibt es eben sehr viele, die von Viren und der Virusinfektion sprechen. Aus meiner pragmatischen Sicht ist jedoch die Bezeichnung nicht wirklich relevant - Fakt ist: es gibt bei dem, was landläufig als Virus-Infektion bezeichnet wird, ein Krankheitsgeschehen, das wir beobachten können, und es gibt das Phänomen Ansteckung, egal wie wir die Auslöser dafür benennen
  • Vor Beginn der Maßnahmen sind die Menschen wie die Fliegen an Corona gestorben (zB Italien)

    Es stimmt, dass anfangs die Ärzte vielfach den Kampf um das Leben der Patienten verloren haben, doch die Frage ist, ob die Menschen an der Krankheit oder an der Behandlung gestorben sind. Einerseits gibt es viele belegte Fälle, wo die anfangs als unumgänglich angesehene Intubation (Zwangsbeamtung) den Verlauf extrem verschlechtert hat. Andererseits wurde in der angesehensten medizinischen Fachzeitschrift der Welt, eine Behandlungsmethode für Corona veröffentlicht⁷, bei der mehrere hoch giftige Medikamente verabreicht wurden, von denen jedes einzelne als Nebenwirkung "in seltenen Fällen tödlich" ausweist. Dieser Cocktail hat bei dem Probanden dieser Studie zum Tod geführt und die Verfasser der Studie beschreiben auch Schädigungen anderer Organe, dennoch wurde diese Behandlungsmethode als "das Mittel der Wahl" hingestellt - und von vielen Ärzten anfangs eins zu eins übernommen. Das erklärt auch, warum es gerade am Anfang so große Unterschiede bei den Sterblichkeitszahlen in den einzelnen Ländern gab, in manchen Länder hielten sich die Ärzte strikt an diese Vorgabe, in anderen war man eher vorsichtig. Daher ist es mehr als fraglich, ob die vielen Menschen am Anfang wirklich an Corona gestorben sind. Fakt ist: wir haben jetzt wesentlich höhere Corona-Zahlen mit wesentlich geringerer Sterberate als ganz am Anfang

  • Corona hat im Gegensatz zur Grippe extreme Folgeschäden

    Hier gibt es sehr unterschiedliche Aussagen der beteiligten Experten. Fakt ist: ja, es werden teilweise starke Folgeschäden wahrgenommen - ob diese von der Erkrankung selbst oder der Behandlung (siehe vorigen Punkt) kommen, ist ungeklärt

  • Die Infektionszahlen sind jetzt extrem hoch

    Zahlen sagen erst einmal gar nichts relevantes aus, solange man sie nicht in Relation setzt. Wenn ich alleine im Wald Schwammerl suchen gehe, werde ich deutlich weniger finden, als wenn wir zu zehnt oder zu hundert in denselben Wald gehen - die Anzahl der Schwammerl im Wald verändert sich dadurch aber nicht. Umgelegt auf die Infektionszahlen bedeutet das, dass ich die Ergebnis-Zahlen in Relation zu der Anzahl der Tests stellen muss. Da wir um ein Vielfaches mehr testen, als im Frühjahr, haben wir natürlich auch ein Vielfaches der positiven Ergebnisse. Wenn man die Anzahl der positiven Ergebnisse pro 1000 Tests betrachtet, so schwanken wir derzeit zwischen 100-200⁸ - das ist ziemlich genau das, was wir im Frühjahr auch hatten, bis auf eine ganz kurze Zeit, wo es im Frühjahr in Österreich sogar bis zu 400 positive Ergebnisse bei 1000 Tests gab. Fakt ist: die Zahlen sind jetzt im Spätherbst ähnlich denen im Frühjahr, was bei einer grippeähnlichen Erkrankung auch zu erwarten war

  • Der PCR-Test bringt viele falsch positiven Ergebnisse

    Ja und nein. Natürlich bringt der PCR-Test auch falsche Ergebnisse - so wie jeder andere Test, denn eine 100% Trefferquote gibt es nicht. Wenn ich 1000 Männer einem herkömmlichen Schwangerschaftstest unterziehe, dann finde ich zwischen 10 und 20 schwangere Männer! Warum? Weil der Test eine Genauigkeit von maximal 98% hat - steht auch im Beipacktext. Und so ist es auch beim PCR-Test. Dazu kommt noch, dass der PCR-Test stark abhängig ist von der Anzahl der Reproduktionszyklen⁹ - der wissenschaftliche Konsens lautet, dass eine Zyklenzahl von 30 ein ziemlich fehlerarmes Ergebnis bringt, höhere Zyklenzahlen bringen immer mehr falsch-positive Ergebnisse. Für die Zahl der im Frühjahr und derzeit verwendeten Zyklen habe ich keine offiziellen Ergebnisse gefunden, ich weiß nur aus der persönlichen Aussage von 2 Labor-Mitarbeiterinnen, dass in dem einen Labor derzeit Zyklen zwischen 30 und 40 verwendet werden, im anderen teilweise bis zu 60. Wie gesagt, dass sind nur Einzeldaten. Fakt ist: der PCR-Test bringt falsch-positive Ergebnisse, wie viele hängt davon ab, wie man ihn verwendet. Übrigens bringt er natürlich auch falsch-negative Ergebnisse, doch die erkennt man dann ja an den Symptomen

  • Menschen bekommen ein positives PCR-Testergebnis ohne getestet worden zu sein

    Das höre ich immer wieder - und es liegt wohl daran, dass nach Meldung einer Zeitung und Aussage eines Polizisten ein nicht durchgeführter Test automatisch als positiv gilt¹⁰, genau so wie bei der Verweigerung eines Alkotests. Wenn also jemand am Flughafen ein Formular ausgefüllt und abgegeben hat und ihm dann die Wartezeit zu lange war, so ist er zum Test nicht erschienen und automatisch positiv. Fakt: ja, man bekommt auch dann ein positives Testergebnis, wenn der Test angefangen und nicht zu Ende geführt wurde

  • Alle richtig-positiv getesteten sind Corona-Kranke

    Dazu gibt es einen klaren Standpunkt: alle korrekt positive getesteten sind Infizierte - und wie jeder Mediziner bestätigen wird, ist infiziert nicht dasselbe wie infektiös, also ansteckend, und infektös nicht gleichzusetzen mit erkrankt¹¹. Es gibt den Begriff asymptotisch erkrankt erst, seit er als Wortschöpfung während dieser Corona-Zeit erschaffen wurde. Fakt ist: bei weitem nicht alle positiv getesteten sind auch Corona-Kranke

  • Den Ländern, die weniger Maßnahmen gesetzt haben, geht es viel schlechter

    Das geht aus den Zahlen so nicht hervor (Annahme: in allen Ländern gibt es eine vergleichbare Rate an falsch-positiven Tests). Belgien hat zum Beispiel extrem rigide Maßnahmen durchgeführt und hat weltweit die höchste Todesrate mit 0,14% und die zweithöchste Infektionsrate mit 4,9% der Bevölkerung. Auf der anderen Seite hat Schweden viel mehr auf die Vernunft der Menschen gesetzt, sehr wenige Maßnahmen eingeführt und wurde dafür anfangs extrem verhöhnt. Nun haben die Schweden im Vergleich eine geringe Todesrate von 0,06% bei 2,4% Infektionsrate. Italien und England liegen jeweils mit 2,6% Infektionsrate und 0,09% einiges höher als Schweden. Deutschland hat 1,3% Infektionsrate und 0,02% Sterberate und Griechenland - wo gerade der schärfste Lockdown überhaupt, mit Ausgangsansuchen per SMS läuft - steht mit 1,0% Infektionsrate und 0,02% Sterberate extrem gut da. Österreich liegt - trotz intensiver Maßnahmen im oberen Drittel mit einer Todesrate von 0,035% bei 3,1% Infektionsrate (alles Stand 30.11.20)¹. Fakt ist: Intensität der Maßnahmen und Höhe der Corona-Zahlen kann man nicht direkt in Relation setzen

  • Es gibt immer mehr Corona-Kranke

    Im Unterschied zum Frühjahr hört man jetzt immer mehr, dass jemand eine Corona-erkrankte Person in seiner Umgebung hat(te). Das liegt einerseits sicher daran, dass Corona mittlerweile natürlich schon länger und damit stärker verbreitet ist, und andererseits wohl auch daran, dass viele Grippe-Kranke auch positiv getestet sind, und daher als Corona-Kranke gelten. Es ist anhand der Symptome kaum zu unterscheiden¹², ob man an einer Grippe oder an Corona erkrankt ist. Eine schwere Grippe ist ähnlich wie ein schwerer Corona-Verlauf eine ernstzunehmende, sehr belastende und manchmal tödliche Erkrankung. Und es gibt heuer - im extremen Unterschied zu den Vorjahren - so gut wie keine Personen, die als an der Grippe erkrankt gezählt werden. Für Österreich habe ich da zwar keine Zahlen gefunden (Influenza wird in der Statistik Austria scheinbar nicht extra angeführt), aber in Deutschland beim RKI findet man im Unterschied zu den Vorjahren nahezu keine Influenza-Viren-Erkrankungen¹³. Fakt: ja, es gibt immer mehr Kranke, die positiv getestet sind, ob an Corona oder der Grippe ist wegen der Ähnlichkeit der Symptome schwer zu sagen

  • Das Gesundheitssystem ist knapp davor überlastet zu sein

    Das Schreckgespenst, mit dem die harten Maßnahmen gerechtfertigt werden, ist die Überlastung des Gesundheitssystems. Mal abgesehen davon, dass es in den letzten Jahrzehnten kaputt gespart wurde, wovon nicht gesprochen wird, so ist unser Gesundheitssystem jedes Jahr zur Grippezeit stark ausgelastet - bisher war das nie Thema. Und jene Spitäler, von denen man jetzt Aufschreie in den Medien hört, sind Corona-Schwerpunkt-Krankenhäuser. Diese bekommen alle Patienten aus der Umgebung, die corona-positiv sind, egal aus welchem Grund sie im Spital sind. Das ist nämlich auch ein Fakt, den nur wenige wissen: nicht nur bei den Toten gilt jede/r als Corona-Tote/r, wenn positiv getestet - auch bei den Patienten in den Spitälern und jenen auf der Intensivstation sind alle, die corona-positiv sind, automatisch Corona-Spitals-Fälle, auch wenn sie in Wirklichkeit wegen einer Schnittwunde durch einen Unfall im Krankenhaus sind. Und alle diese Fälle wurden und werden (wo es noch geht) in die Schwerpunkt-Spitäler transferiert. Diese sind natürlich schnell überlastet. Fakt: im Ernstfall sind in den Nicht-Schwerpunkt-Spitälern noch größere Kapazitäten frei

  • Die Intensivstationen sind voll

    Auch das ist zum Großteil korrekt, gehört aber in den richtigen Rahmen gestellt. Erstens wird hier wieder hauptsächlich von den Corona-Betten gesprochen, das sind Intensiv-Betten, die Corona zugeordnet sind, weil sie von den anderen abgeschottet werden können. Und zweitens stehen auch ohne Corona die Intensiv-Betten nicht alle leer herum. Wenn die freien Kapazitäten groß sind, dann werden Patienten eher in die Intensiv-Betreuung gegeben, und wenn es eng wird, so kommen nur jene in diese, wo es unbedingt nötig ist. Stichwort Triage - wie meine beruflich in Spitälern tätigen Teilnehmerinnen mir übereinstimmend bestätigt haben, ist das auf Intensiv-Stationen ein ganz normaler Vorgang, der immer wieder durchgeführt wird, und es ist in Österreich noch nie jemand zum Sterben nach Hause geschickt worden, weil kein Platz mehr war. Fakt ist: unsere Intensiv-Stationen sind insgesamt noch weit von einer Überforderung entfernt, die Schwerpunkt-Spitäler sind zum Teil überlastet

  • Wir haben eine Übersterblichkeit

    Ja, die haben wir - und gerade das ist sehr wichtig zu beachten! In Österreich zum Beispiel haben wir bis inklusive KW 46 eine Übersterblichkeit von etwas mehr als 3.800 Toten im Vergleich zum Durchschnitt der 5 Vorjahre¹⁴ - und wir haben in diesem Zeitraum nur 1.800 Tote die mit bzw. an Corona gestorben sind⁵. Das bedeutet, dass 2.000 Tote Übersterblichkeit, also mehr als die Hälfte, nicht auf Corona sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Maßnahmen zurückgehen! (Update: Tendenz gleichbleibend, bis zum 6.12. mehr als 6.500 Tote Übersterblichkeit und 3.800 mit und an Corona) Eine der wichtigsten Regeln der Medizin sollte sein: das Heilmittel darf nicht schlimmer sein als die Krankheit! Fakt ist: unsere Übersterblichkeit geht weit über die Anzahl der mit oder an Corona-Gestorbenen hinaus und hat daher andere Ursachen

Es gäbe sicher noch viele Mythen und Fakten zu beleuchten, doch das sprengt den Rahmen eines lesbaren Blogs - ich denke, Du hast gesehen, worum es geht: nicht einfach alles so zu nehmen, wie es Dir gesagt wird, egal von welcher Seite. Um eine echte Meinung zu haben, musst Du die Dinge hinterfragen und Fakten sammeln. Und am besten in einen Diskurs, also ein Abwägen der verschiedenen Standpunkte gehen.

Leider passiert heute in den Medien, bei der Politik und bei vielen Menschen das genaue Gegenteil: statt echte Argumente vorzubringen, werden Anderesdenkende diffamiert. Worthülsen wie Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker oder Covidioten bedeuten nur eines: derjenige, welcher sie verwendet, ist entweder zu faul um Gegenargumente vorzubringen oder er hat gar keine und muss zur Abwertung des Gegenübers greifen. Das funktioniert aber natürlich auch in die andere Richtung - so könnte man die Corona-Gläubigen, Verschwörungsleugner und Covanatiker ebenfalls argumentlos niederbügeln. Doch bringt uns das weiter? Ich glaube, es ist wichtig, dass möglichst viele von uns Teil der Lösung werden, statt weiter im Kampf um das Problem stehen zu bleiben.

Lösungsansätze

Um als Einzelne/r lösungsorientiert mit dieser Krise umgehen zu können, muss man sich zunächst gut informieren und Fakten sammeln. Ich empfehle hier 2 Videos, die rein faktenbasiert aufzeigen, was gerade läuft und wieso wir an diesen Punkt gekommen sind. Das erste beleuchtet die Krise in ihrer Entstehung und den Verlauf mit fundierten, nachprüfbaren Daten und Informationen. Das andere erklärt aus der psychologischen und kommunikativen Sicht, wie gerade vorgegangen wird. Beide Videos sind schon auf Youtube zensiert worden, weswegen ich sie hier aus mehreren Quellen verlinke:

  • "Tabula Rasa: Der große Reset - Robert Stein" zu finden hier und hier und hier
  • "Dr. Roman Braun, Psychologie der Propaganda-Kommunikation" zu finden hier und hier

Sobald man erkannt hat, dass es hier in Wirklichkeit um mehr bzw. um anderes geht, als um die Abwendung einer tödlichen Pandemie, wird klar, dass eine auf Corona fokussierte Lösung - sei es medizinische Diskussionen oder Demonstrationen gegen die Maßnahmen - zwar auch Sinn macht, aber viel zu kurz greift. Es geht um einen ganzheitlichen Ansatz:

  • körperlich

    Am wichtigsten auf dieser Ebene ist eine Stärkung Deines Immunsystems. Das klingt banal, ist aber genau der Schlüssel, der in den Maßnahmen und Massenmedien völlig ignoriert wird. Gleichzeitig gibt es dazu ganz viele sehr gute Beiträge im Internet, ein Beispiel findest Du unten in der Liste, weswegen ich danicht näher darauf eingehe

  • emotional

    In einer großen weltweiten Krise sollten unsere Politiker und Staatsmänner Halt geben und Vertrauen in die Zukunft schaffen. Leider ist das derzeit in den Aussagen selten der Fall. Im Gegenteil, vieles davon macht uns Angst - und Angst schwächt das Immunsystem, das ist in vielen Studien erwiesen. Bleibe so oft es geht im Vertrauen, halte Dir vor Augen, dass wir jetzt genau in der Zeit sind, die uns alle alten Kulturen prophezeit haben, und dass in all diesen Prophezeiungen der schwierigen Phase eine wunderschöne neue Welt folgt (und nicht die NWO). Wir sind im Geburtskanal, das tut weh und ist beängstigend, und doch müssen wir durch und raus ins neue Leben!

  • gesellschaftlich

    Was momentan passiert, ist eine Spaltung unserer Gesellschaft, quer durch alle Schichten, quer durch alle Gruppen, ja selbst quer durch Familien und Beziehungen. Auf den beiden Seiten des Grabens stehen die Befürworter und die Gegner der Maßnahmen - und können kaum mehr miteinander reden. Doch Kommunikation ist ein Schlüssel, und der andere ist Verstehen. Wenn ich verstehen kann, warum mein Gegenüber so oder so reagiert, dann wird auch die Kommunikation leichter fallen. Wie es eine indianische Weisheit ausdrückt: Gehe hundert Schritte in den Schuhen des anderen, dann wirst Du ihn leichter verstehen!

  • energetisch

    Jede/r von uns hat energetische Kräfte, egal ob sie schon bewusst genutzt werden oder nicht. Und gerade jetzt ist es hilfreich, wenn so viele von uns wie nur möglich ihren Fokus auf einen positiven Ausgang richten. Energie folgt der Aufmerksamkeit, eine Wahrheit, die alle Weisheitslehrer unserer Geschichte gelehrt haben und die von der Quantenphysik bewiesen wurde. Je mehr von uns sich auf ein positives Ende der momentanen Krise konzentrieren, es sich möglichst gut, genau und mit allen Sinnen vorstellen, es also manifestieren¹⁶, umso schneller werden wir diese Krise gemeistert haben und in eine schönere Zukunft gehen!

Aufruf

Um möglichst schnell durch den Geburtskanal zu kommen, rufe ich alle auf, möglichst jeden Tag die Meditation "Die neue Welt manifestieren" durchzuführen! Du findest alle Infos dazu hier¹⁷.

Sei selbst die Veränderung,
die Du in der Welt sehen willst!

Quellennachweise

¹ https://ncov2019.live/data - aufgerufen am 30.11.20

² https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm - aufgerufen am 30.11.20 - Erklärung oberhalb Table 3

³ https://www.merkur.de/welt/coronavirus-tote-deutschland-todesfaelle-statistik-risikogruppe-obduktion-ergebnisse-zr-13688072.html - aufgerufen am 30.11.20

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html - aufgerufen am 30.11.20 - Fußnote 1 zur ersten Tabelle

https://covid19-dashboard.ages.at/dashboard.html - aufgerufen am 30.11.20 - die Kurve zeigt nach keiner der Demos oder der Maßnahmen einen erkennbaren Ausschlag

https://www.youtube.com/watch?v=qjsAy6cEGTk - aufgerufen am 30.11.20

https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30076-X/fulltext - aufgerufen am 30.11.20

https://corona-statistik.at/index.html - wird täglich aktualisiert

https://swprs.org/the-trouble-with-pcr-tests/ - aufgerufen am 30.11.20

¹⁰ https://www.krone.at/2251139 - aufgerufen am 30.11.20

¹¹ zB https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-warum-infizierte-nicht-immer-erkrankte-sind.2907.de.html?dram:article_id=476415 - aufgerufen am 30.11.20

¹² https://www.rnd.de/gesundheit/virologin-grippe-und-covid-19-lassen-sich-nur-durch-einen-test-unterscheiden-EBZU5Y5I3AXOEBTZW5FAZ35DVU.html - aufgerufen am 30.11.20

¹³ https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2020_2021/2020-47.pdf - aufgerufen am 30.11.20

¹⁴ https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/gestorbene/index.html

¹⁵ https://www.awake2paradise.com/single-post/2020/03/19/wie-du-dein-immunystem-jetzt-st%C3%A4rken-kannst - aufgerufen am 30.11.20

¹⁶ https://www.heilsamepraxis.at/index.php/seminare-vortraege/seminare/1043-manifestations-techniken

¹⁷ https://www.heilsamepraxis.at/index.php/selbstanwendungen/die-neue-welt-manifestieren

 

Corona- und andere Viren

Abgesehen davon, dass die Reaktionen auf einen Virus, an dem bisher weltweit weniger Menschen gestorben sind, als jedes Jahr alleine in Österreich am Grippe-Virus, nicht für jeden nachvollziehbar sind, ist es natürlich hilfreich, dafür zu sorgen, dass man weder durch diesen noch durch anderen Viren erkrankt.

Und dafür gibt es viele hilfreiche Maßnahmen - sowohl auf der materiellen, als auch auf der energetischen Ebenen:

1. Stärke Dein Immunsystem!

  • Gute Vitamin-Versorgung, vor allem Vitamin-C
  • Frische Luft und Bewegung, am besten kombiniert
  • Oftmaliges Lüften
  • Ausreichend Schlaf
  • Gute Ernährung
  • Entgifen, Fasten
  • Genügend Wasser trinken
  • Vermeidung von Angst und Stress - beides fährt das Immunsystem herunter
  • Meditation - Update vom 15.3.: tägliche Meditation um 20 Uhr, siehe hier
  • Dinge tun, die Dir Freude machen
  • Lachen - Kabaretts anschauen etc.

2. Reduziere die Viren wo immer möglich

  • Händewaschen beim Heimkommen
  • Unterwegs vermeiden, mit den Händen das Gesicht zu berühren
  • Eventuell Desinfektion der Hände usw. - probates Mittel dazu ist Chlordioxid (das wird zwar im Netz von den Mainstream-Medien verteufelt, ist aber gleichzeitig für die Trinkwasseraufbereitung zugelassen und in jedem Schwimmbad), findet man als CDS (englisch) oder CDL (deutsche Bezeichnung) im Internet. Dosierung beachten!
  • eine geschälte Zwiebel in eine Schale legen und ins Schlafzimmer stellen - die Zwiebel absorbiert Bakterien und Viren
  • den Körper mehr ins basische Milieu bringen, durch basisches Essen und Basenbäder

3. Schütze und reinige Dich auch energetisch

  • das Leuchtende Quadrat 2x täglich anwenden und mit hineinnehmen "den Schutz vor Viren"
  • die rote Flamme anwenden, um die Viren und schädlichen Bakterien energetisch zu "verbrennen"
  • die Grabovoi-Zahl 537354 verwenden - auf einen Zettel schreiben und ein Glas Wasser drauf stellen, das Wasser dann über den Tag verteilt trinken - mit der Zahl meditieren - den Zahlencode am Körper tragen

All das ist hilfreich. Du bist also nicht machtlos, sondern Du kannst viel tun - bleibe in Deiner Kraft und Gelassenheit, das ist ein wichtiger Schutz!

 

Rechtlicher Hinweis: diese Angaben sind keine Behandlung im medizinischen Sinn, schützen Dich materiell nicht vor Ansteckung oder Erkrankung und ersetzen natürlich keinen Arztbesuch. Auch wenn wissenschaftliche Studien gezeigt haben, dass Meditationen sich körperlich auswirken, so ist dies von der Mainstream-Wissenschaft NICHT anerkannt.

Böse dunkle Seite?

Ist die dunkle Seite böse? Nun, spontan werden da wohl die meisten ja darauf sagen - doch ich finde, das greift zu kurz.

Wir hier in 3D sind auf dieser Erde inkarniert, um ein Spiel zu spielen, nämlich das Menschenspiel. In diesem Spiel geht es darum, Erfahrungen zu sammeln, und zwar Erfahrungen mit der Dualität und dem Sich-von allem-getrennt-fühlen.

Um solche Erfahrungen zu machen, braucht es zwei Seiten - wenn die zweite Seite fehlt, funktioniert das Spiel nicht. Versuch doch mal Schach zu spielen, mit lauter weißen Figuren. Das geht klarerweise nicht. Denn das grundlegende Ziel beim Schach ist es, die andere Seite matt zu setzen, und dafür braucht es zwei klar unterscheidbare Parteien.

Das Ziel des Menschenspiels ist es - meiner Ansicht nach - die Erfahrungen der Dualität zu sammeln und die Dualität dann zu überwinden. Und auch dafür braucht es zwei Seiten, Hindernisse und Reibebäume genauso wie Unterstützer und Mitstreiter. Und diese Rollen übernehmen eben unsere Mitspieler - unsere Eltern, unsere Freunde, Lehrer, Nachbarn, Politiker. Ohne sie wäre das Spiel nicht möglich.

Das Ziel des Spiels - die Dualität zu überwinden - erreichst Du nicht, indem Du die dunkle Seite mit den Mitteln bekämpfst, die sie anwenden. Dadurch bist Du nur tief in der 3D Welt gefangen.Was natürlich nicht bedeutet, dass der richtige Weg ist, dunkle Machenschaften gut zu heißen! Es geht darum, klar Stellung zu beziehen in der Sache, dem einzelnen Menschen jedoch mit Respekt zu begegnen und ihm die Möglichkeit einer Veränderung zuzugestehen.

Ich meine, dass es wichtig ist, sich von negativen Taten klar abzugrenzen, und dem Menschen, der die Handlung vollzogen hat, gleichzeitig weiterhin den grundlegenden Respekt zuzugestehen.

Einem Menschen, der auf der dunklen Seite spielt, zu verdammen, ist so, als ob man beim Schach den Spieler mit den schwarzen Figuren ablehnt.

Auf Dich kommt es an!

Wir leben in der Zeit der totalen Vernetzung - alles, was Du erlebst, kannst Du ganz schnell mit Deinen Freunden, ja mit der ganzen Welt teilen. Und doch haben so viele von uns das Gefühl "was kann ich schon bewirken..."

Abgesehen davon, dass so vieles wunderbar ist in unserer Welt, und dass es vielen Menschen so gut geht, wie noch nie in den letzten paar Jahrtausenden - wenn auch die Medien uns durch den totalen Fokus auf das Negative eine gefährliche und schlimme Welt vorgaukeln - so gibt es doch einiges, was zu verbessern ist. Umweltschutz und Klima, immer extremer werdende Schere zwischen Arm und Reich, Ausbeutung der dritten Welt, Machtmissbrauch der Konzerne usw.

Bei diesen Themen und ihrer mittlerweile kaum überschaubaren Komplexität, kommt man leicht in die Resignation - "was kann ich schon bewirken..." Dazu eine kleine Geschichte:

Einst fragte ein kleines Eichhörnchen die alte, weise Eule: „Liebe Eule, sag mir bitte, was wiegt eine Schneeflocke?“

„Ein bisschen mehr als nichts“, antwortete die Eule.

„Das ist seltsam“ sagte darauf das Eichhörnchen. „Ich saß nämlich gestern auf einem dicken Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing. Es schneite nicht heftig, sondern ganz sanft und zart. Nach einer Weile zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängen blieben. Es waren genau Dreimillionen-Siebenhundertachtundsechzigtausend-Dreihundertneunundvierzig Schneeflocken, die ich zählte. Und als die  Dreimillionen-Siebenhundertachtundsechzigtausend-Dreihundertfünfzigste Schneeflocke leise und sanft auf den Ast fiel, die nur ein bisschen mehr als nichts wog, brach der starke, dicke Ast der Fichte ab.“

Die Eule dachte lange nach und sagte dann: „Vielleicht braucht es auch nur noch einen einzelnen Menschen, der sein Bewusstsein erhöht, um die Welt zu einer besseren zu machen…"

Alles, was Du tust, hat Bedeutung. Und wenn Du es nicht tust, so bleibt es ungetan. Statt "Millionen Menschen stehen da, seufzen und sagen sich 'was kann ich allein schon bewirken...' " besser "Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt (Ghandi)". Denn auf Dich kommt es an!

 

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